charismatischen Kompositionen beschreibt sie selbst als "Electro-chanson" und meint damit "eine dezente Mischung aus Elementen des Chansons, verknüpft mit Elektro-popromantischem Sound". Eine vortreffliche Charakterisierung eines Stils, der recht schwer einzuordnen ist, weil einzigartig. "Hand auf's Herz" ist minimalistisch und sehr sorgfältig und überlegt instrumentiert. Alle Instrumente − Gitarre, Klavier, Keyboard, Schlagzeug und Synthesizer − sind passend zur Grundstimmung und den jeweiligen Song-Charakter unterstreichend eingesetzt. So ist z.B. nicht notwendigerweise jedes Stück mit Gitarre eingespielt − mal dominiert ein gefühlvoll gespieltes Klavier, mal sind es die feinen, zarten Synthesizerklänge und mal tritt die Instrumentierung artig in den Hintergrund und verneigt sich vor der kindlich-zarten Stimme der Künstlerin. Jedem Song wohnt ein eigener Zauber und Rhythmus inne, keiner scheint dem anderen zu gleichen, und dennoch fügen sich alle Titel am Ende zu einem wunderbar harmonischen Ganzen zusammen. "Hand auf's Herz" vereint eine Vielzahl an Facetten in sich, Facetten, die sich auch im Alltag, im täglichen Leben eines jeden wieder finden und auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck kommen. Eben noch fröhlich beschwingt, wechselt die Stimmung sogleich sanft ins nachdenklich melancholische, um nur wenig später mit modernem Pop-Appeal wieder zu überraschen. Kantige Rocksongs sucht man auf dem Album vergeblich, vermisst sie aber auch nicht. Mit viel Wortwitz, einer sympathischen Prise Frechheit und dem Herz am rechten Fleck singt Maria Antonia Schmidt ehrlich und frei heraus von der Liebe, der Lust und Last des Lebens, kurz: Von allem, was sie beschäftigt und zum Nachdenken bringt. Ihre Sprache − nur zwei Titel sind in Englisch gesungen − lebt von einer überschäumenden Fülle von Bildern und bringt auf einzigartige Weise magische Poesie und einfache Alltagssprache auf einen Nenner. Nur zu gerne lauscht man ihren Geschichten, die glatt die eigenen sein könnten.Chapeau Claque: Das ist Musik, die grenzenlos begeistert. Hand auf's Herz. audiofoodie
Chapeau Claque - Hand aufs Herz
charismatischen Kompositionen beschreibt sie selbst als "Electro-chanson" und meint damit "eine dezente Mischung aus Elementen des Chansons, verknüpft mit Elektro-popromantischem Sound". Eine vortreffliche Charakterisierung eines Stils, der recht schwer einzuordnen ist, weil einzigartig. "Hand auf's Herz" ist minimalistisch und sehr sorgfältig und überlegt instrumentiert. Alle Instrumente − Gitarre, Klavier, Keyboard, Schlagzeug und Synthesizer − sind passend zur Grundstimmung und den jeweiligen Song-Charakter unterstreichend eingesetzt. So ist z.B. nicht notwendigerweise jedes Stück mit Gitarre eingespielt − mal dominiert ein gefühlvoll gespieltes Klavier, mal sind es die feinen, zarten Synthesizerklänge und mal tritt die Instrumentierung artig in den Hintergrund und verneigt sich vor der kindlich-zarten Stimme der Künstlerin. Jedem Song wohnt ein eigener Zauber und Rhythmus inne, keiner scheint dem anderen zu gleichen, und dennoch fügen sich alle Titel am Ende zu einem wunderbar harmonischen Ganzen zusammen. "Hand auf's Herz" vereint eine Vielzahl an Facetten in sich, Facetten, die sich auch im Alltag, im täglichen Leben eines jeden wieder finden und auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck kommen. Eben noch fröhlich beschwingt, wechselt die Stimmung sogleich sanft ins nachdenklich melancholische, um nur wenig später mit modernem Pop-Appeal wieder zu überraschen. Kantige Rocksongs sucht man auf dem Album vergeblich, vermisst sie aber auch nicht. Mit viel Wortwitz, einer sympathischen Prise Frechheit und dem Herz am rechten Fleck singt Maria Antonia Schmidt ehrlich und frei heraus von der Liebe, der Lust und Last des Lebens, kurz: Von allem, was sie beschäftigt und zum Nachdenken bringt. Ihre Sprache − nur zwei Titel sind in Englisch gesungen − lebt von einer überschäumenden Fülle von Bildern und bringt auf einzigartige Weise magische Poesie und einfache Alltagssprache auf einen Nenner. Nur zu gerne lauscht man ihren Geschichten, die glatt die eigenen sein könnten.Chapeau Claque: Das ist Musik, die grenzenlos begeistert. Hand auf's Herz. Marbert Rocel - Speed Emotions
Hier haben wir ein wirklich bezauberndes und, wie der Name schon verrät, durchweg emotional eingefärbtes Debütalbum, dass sich zwar im elektronischen Bereich der Musik zu Hause fühlt, uns aber dennoch hier und da auf eine kleine Reise in jazzig und poppig angehauchte Gefilde mitnimmt.Hinter Marbert Rocel stecken 3 sehr musikalische und sympathische Thüringer. Zum Ersten ist da der für Produktion, DJing & Mixing verantwortliche Marcel Aue, der seit ungefähr 10 Jahren als Hip Hop-DJ aktiv ist und auch schon Tour-DJ bei Clueso war, dessen Album er übrigens ebenfalls koproduzierte. Zum Zweiten ein gewisser Robert Krause, welcher ebenfalls für DJing und Mixing verantwortlich ist, darüber hinaus aber auch für das Cover-Artwork des Albums steht. Und zum Dritten ist dann noch Antje Seifarth, auch „Spunki“ genannt, die hier ihren wunderbar warmen Gesang beisteuert, den sie bereits als Gastsängerin beim Jazzprojekt „Rhythm Club“ und ebenfalls bei Clueso zum Besten gab. Der Sound von Marbert Rocel kommt sehr housig & loungig daher, wirkt durchgehend entspannt und erinnert in einigen Momenten sogar ganz leicht an Bands wie Morcheeba, oder auch AIR. Dennoch kreieren Marbert Rocel auf „Speed Emotions“ ihren ganz eigenen Sound, der schon mal zum Träumen einlädt, durch den gekonnten Einsatz von Klavier, Gitarre, oder auch mal einem Akkordeon bleibt es jed
och immer spannend. So füttern die drei das aufnahmebereite Gehör mit insgesamt 12 Tracks, von denen mir persönlich die zum mitwippen geradezu auffordernden Songs „Cornflakeboy“, „Red Shoes“ und die Singleauskopplung „Beats Like Birds“ am besten gefallen. Doch auch mit ihren etwas chilligeren Stücken, zu denen unter anderem „The Harder They Come“ gehört, können sie hier punkten. Einfach schöne Musik auf einem einfach schönen Debütalbum! (Quelle: MK ZWO - www.mkzwo.com )
Künstler-Homepage: http://www.marbertrocel.com
Via Kommentare selbstverständlich auch wieder die Luxus-Version :-)
Rubies - Explode From The Center


Via Kommentare selbstverständlich auch die Luxus-Version :-)
Neues in 2008: Chris Lee - Worry No
wir wollen ja niemandem unnötig bewerben, aber eine bekannte,
süddeutsche Automarke stellt uns auf dieser Seite:
http://mercedes-benz.tv/?lang=de
aktuelle Neuzugänge aus den verschiedenen Spielarten der
Musik vor und zudem kann man sich noch kostenlose "Mixed
Tapes" runterladen.
Mir hat dabei besonders ein Beitrag aus dem Feature "Hoher
Norden" gefallen. Chris Lee aus Oslo mit "Worry No" - passt
gut zu diesem Sommer und bin mal gespannt, wie sich Mr. Lee
noch so entwickelt. Ich werd euch weiter auf dem Laufenden
halten.
Anbei das dazugehörige Video in bester Qualität, leider nur
über einen externen Link, Video ließ sich nicht einfügen:
http://mercedes-benz.tv/?lang=de&type=channel&id=8&clipId=553&csref=mbtv_ws_mbtv0107_de_channel_8_553_url

Wrongkong - Wrongkong


Das Debütalbum der fünfköpfigen Band erscheint in Kürze weltweit. Passend dazu gehen Cyrena Dunbar (vox), Tommy Yamaha (b, vox), Martin Kaiser (keys), Markus Wurm (dr), David Lodhi (git) und Andy Wolf (Technik) jetzt auf Releasetour.
Wrongkong ist die wahrscheinlich fruchtbarste Liaison aus euro-päischen Clubsounds und kanadischer Rockmusik, die es je gegeben hat. Tommy Yamaha und Martin Kaiser schreiben als the Strike Boys schon seit einigen Jahren Geschichte weit über die Grenzen ihrer Homebase Nürnberg hinaus. Mit ihren Tracks, die zwar tanztechnisch deftig in die Beine gehen aber nie den Songbodenkontakt verlieren, sorgen sie in verschiedenen Kon-stellationen in den angesagten Clubs des Landes und weit darüber hinaus für Begeisterung. Cyrena Dunbar wollte schon als kleines Kind im Rampenlicht stehen. Zuerst als Balletttänzerin, dann als Solistin bei modernen Tanzinszenierungen und jetzt als exzentrische Frontfrau von wrongkong - Vorhang auf für eine außergewöhnliche Performerin, die sich samt fünfköpfiger Liveband aufmacht die Club- und Festivalbühnen dieser Welt zu erobern.
Wrongkong tauchen die Welt in wunderschöne, bewegende und äußerst tanzbare Musik, die sich in einer perfekten Balance von Anmut, Aufbegehren und bittersüßem Schmerz ausdrückt. Als Frontfrau explodiert die sonst eher schüchtern wirkende Cyrena und schafft mit ihrem Gesang eine faszinierende Mischung aus sehnsuchtsvollem Schwärmen und überbordender Energie, die in den spannungsreichen, dynamischen Strukturen der Band ihre ideale Entsprechung findet. Wrongkong verfolgen keine abgenutzten Songstrukturen, sondern überraschen immer wieder mit Tempowechseln oder erfrischenden elektronischen Elementen und ergänzen ihre Liveperformance gekonnt durch in Eigenregie produzierte Videos - Das Video zu „Real Boy" gewann im Sommer 2007 bereits den Award für „best unsigned electronic music act" beim renommierten Cravefest (www.cravefest.com) - zu den Preisträgern zählte unter Anderem der Radiohead-Frontmann Thom Yorke.
Inzwischen steht man kurz vor der weltweiten Veröffentlichung des ersten Albums, über den großen Teich gesehen hatte man jüngst einen festen Platz in den Top 3 Downloads der jüngsten beiden Labelsampler des amerikanischen Labels MINTYFRESH RECORDS (u.a. Klee, Tahiti 80, Prototypes, Waterboys) inne, welches auch das Debut der Band veröffentlicht.
Get Well Soon - Rest Now Weary Head ! You Will Get Well Soon

In Berlin werkelt bereits seit Jahren ein Indiewunderknabe - und fast hätte es hierzulande niemand bemerkt. Erst nach Auftritten in Glastonbury und beim Electric-Picnic-Festival in Irland tauchte endlich die Frage auf, wer sich eigentlich hinter Get Well Soon verbirgt. Es ist der Singer/Songwriter Konstantin Gropper aus einem Kaff zwischen Ulm und dem Bodensee. Mit Anfang 20 floh er Richtung Berlin und begann im heimischen Schlafzimmer Songs aufzunehmen. Nur Schwester Verena geigte mit, und Cousin Sebastian kam mit Trompete vorbei. Fünf Jahre später liegt das Debütalbum vor - und lässt sich nur mit Superlativen beschreiben. Gropper hat dramatische Breitbildepen geschaffen, die sich dank ihrer Schönheit zu Durchhaltehymnen wandeln. Songs wie "I sold my Hands ..." erinnern an Sigur Rós, und Gropper singt mit einer Stimme, die je nach Tonlage an Thom Yorke oder Nick Cave erinnert. Nebenbei liefert er eine grandiose Coverversion von Underworlds "Born slippy" und mit "Witches! Witches! Rest now in the Fire" eine irrwitzige Michael-Holm-Variation. Auf der Bühne wächst das Einmannprojekt zur achtköpfigen Band mit Akkordeon, Geige, Trompete und mehr - und dann taugen nur noch Arcade Fire und Bright Eyes als Orientungsgrößen. (Quelle: kulturnews.de (cs) )
Playlist:
- 1. Prelude
- 2. We Are Safe Inside While They Burn Down Our House
- 3. Christmas In Adventure Parks
- 4. It´s A Race For Our New Home
- 5. People Magazine Front Cover
- 6. If This Hat Is Missing I Have Gone Hunting
- 7. Help To Prevent Forest Fires
- 8. I Sold My Hands For Food So Please Feed Me
- 9. Witches! Witches! Rest Now In The Fire
- 10. Your Endeless Dream
- 11. You / Aurora / You / Seaside
- 12. Born Slippy (Nuxx)
- 13. We Are Cannibal People
- 14. Tick Tack! Goes My Automatic Heart
- 15. Lost In The Mountains (Of The Heart)
- 16. Coda
If This Hat Is Missing I Have Gone Hunting:
Christmas In Adventure Parks:
