audiofoodie

audiofoodie

VA-The Pure Compilation Vol. 1

01. K-Os - The Rain
02. Damn! - Spooky Nerd Pt. 2
03. Zilverzurf - A Moment Of Dub (Internal Dread Remix)
04. Waldeck - Memories
05. Parov Stelar feat. Lilja Bloom - Shine
06. Kieser.Velten - Bossa Jam
07. DJ Disse - Break On Through
08. Belleruche - Northern Girls
09. Cay Taylan - Pop (Dublex Inc. Yllegal Mix)
10. All Good Funk Alliance - The One
11. Rodney Hunter - Huntermatic feat. Shadee
12. Karuan - The Holy Is Under A Light
13. Wahoo - Damn (You're Here)
14. Guts - And The Living Is Easy
15. The Dynamics - Seven Nation Army



zappelkiste märz 2008



Playlist

01. Adam Green - Dance With Me
02. James Taylor - Take Me Or Break Me
03. Skye - What's Wrong With Me (Phonique Remix)
04. Crazy P - Can't Get Down (Ron Basejam Mix)
05. Justus Köhnke - (It's Gonna Be) Alright
06. Hot Chip - Colours (Fred Falke Remix)
07. Phoenix - If I Ever Feel Better
08. Moloko - Forever More (Francois Kevorkian Club Mix)
09. Phonique feat. Erlend Oye - For The Time Being
10. Trentemöller - In Progress
11. Ame - Rej (Pastaboys Remix)
12. Chateau Flight - Baltringue
13. Supermayer - Saturndays
14. Sebastien Tellier - Sexual Sportswear
15. John Dahlbäck - Everywhere (Original Mix)
16. Moby - Disco Lies (Spencer & Hill Remix)
17. Kenneth Bager - Fragment One...And I Kept Hearing
18. Andreas Dorau - 40 Frauen (Superpitcher Remix)
Total Playtime: 01:51:22 h
compiled by audiofoodie

Prosumer + Murat Tepeli - Serenity (OstGut CD 04)
























01. Serenity (4:09)
02. I Go Mad (5:22)
03. Drama Baby (0:54)
04. Lov (3:59)
05. Turn Around (4:46)
06. The Craze (3:43)
07. Go Silla (5:18)
08. Makes Me Wanna Dance (4:57)
09. Give And Take (4:11)
10. Butterfly (4:50)
11. Believe (Instrumental Mix) (5:35)
12. Latenight (4:49)
13. Untitled (0:12)
14. Noone Else (5:13)
15. Solid Mind (6:53)
16. Devotion (5:25)
17. Serenity Reprise (2:23)

VA-Body Language Six Mixed By Junior Boys

01 Sorcerer - Surfing At Midnight (Prins Thomas Miks) / 02 Supermayer - Saturndays / 03 Chelonis R. Jones - Deer In The Headlights (DJ Hell Remix) / 04 Love Nine - Feedback / 05 Kreon & Lemos Feat. Feeboy - Fola / 06 Kelley Polar - Rosenband (Magic Tim's Instrumental Version) / 07 Steadycam - In The Moog For Love / 08 Radio Slave - Screaming Hands (Cosmo Vitelli Radioaktivitat Remix) / 09 Studio - Life's A Beach! (Todd Terje Beach House Mix) / 10 Gui.tar - Love Started To Shine / 11 Stereo Image - Dark Chapter / 12 Matthew Dear - You Know What I Would Do / 13 Pushé - Don't Take Your Love Away / 14 Visage - I'm Still Searching / 15 Junior Boys - No Kinda Man (Body Language Exclusive Track) / 16 Rework - Love Love Love Yeah (Chloé Remix) / 17 Foster - bl3w r0d30 d3m0 / 18 Chloé - Be Kind To Me / 19 Bill Nelson - When Your Dream Of Perfect Beauty Comes True
2006 war das Jahr des Elektropop. Und zwar nicht, weil die Pet Shop Boys seinerzeit ein neues Album releasten. Nein, Hot Chip und den Junior Boys war es zu verdanken, dass das Genre aus den Randwinkeln des Rampenlichts hervorkroch. Damit haben sich sowohl die Briten als auch das kanadische Duo Jeremy Greenspan/Matt Didemus begehrte Kuratorenstellen für die beliebten DJ-Mix-Compilations verdient.
Während Hot Chip schon im letzten Jahr die DJ Kicks-Serie von
Studio !K7 weiterführen durften, gewann Get Physical jetzt die Junior Boys für die Reihe Body Language. Für das Tanzlabel übernahmen zuvor schon hauseigene Künstler wie M.A.N.D.Y. sowie das französische Produzentenduo Chateau Flight die Patenschaft.
Wer nun aber vermutet, Didemus und Greenspan biederten sich mit ihrem Beitrag dem unlängst geknackten Indie-Zirkus an, verkennt das Prinzip dieses Formats. Hier geht es weniger um die Jungs aus Ontario selbst, vielmehr um deren Sozialisation unter der Diskokugel. Die Boys zelebrieren ausgiebig ihre Vorliebe für achtzigerlastigen Disco_House, smoothen Minimal-Techno und ausladende elektronische Psychedelica.
Neben den Kompakt-Helden Supermayer, Matthew Dear und Parisienne Chloé haben die Junior Boys auch weniger offen-sichtliche Acts in der Tracklist. "Surfing At Midnight" von Sorcerer geriert sich als cheesy Midtempo-Nummer aus Nostalgia-Land. Der Norweger Prins Thomas hat den Track dancefloormäßig aufgebohrt, den Eintritt in die Easy-Listening-Lounge schafft er allerdings immer noch ganz lässig.
Die souligen Vocals von Get Physical-Urgestein Chelonis R. Jones werden durch einen geschwärzten Remix von Hell veredelt, ehe im sechsten Track Klangforscher Kelley Polar zur mit Streichern zugekleisterten Space-Disco lädt. Es sind die warmen, altmodischen Bassläufe elektronischer Musik aus einer vergangenen Dekade, auf die es die Junior Boys abgesehen haben: Mal durch Radio Slave im Geiste des britischen Rave-Movement, dann wieder funkig wie bei den Schweden Studio.
Und natürlich ist so eine Kompilation immer auch eine gute Gelegenheit, um alte Freundschaften zu pflegen. So wird dem ehemaligen Junior Boy Johnny Dark mit seinem 2Step-Projekt Stereo Image ein Platz freigeschaufelt. Und a guy named F0st3r, der für das Duo schon Schlagzeug gespielt hat, ist mit einem fiebrigen Techno-Schleicher vertreten.
Aus den Tiefen ihrer Plattenkisten fischen Greenspan und Didemus auch Pushés Klassiker "Don't Take Your Love Away" und "I'm Still Searching" vonVisage. Zweimal Ed Banger-Sounds ganz ohne Ballermann. "No Kinda Man" von den Junior Boys selbst unterstreicht schließlich noch einmal die stimmige Musikauswahl der Kanadier: Pop im 4/4-Takt herrscht. Den Vergleich mit Hot Chip kann man also bitte ganz schnell wieder vergessen.
(Quelle: laut.de / Christoph Dorner)

zappelkiste februar 2008


10. Lupe Fiasco feat. Matthew Santos - Superstar
09. Teitur – Catherine The Waitress
08. Duffy - Mercy

07. Simian Mobile Disco – I Believe / State Of Things
06. Joker Juice – Vinyl Lovers
05. Crystal Castles - Vanished
04. Tracey Thorn – Grand Canyon (Ada Vocal Mix)


03. Rockers Hi-Fi - Push Push (M.A.N.D.Y.´s Pusher Remix)
02. Mlle. Caro & Franck Garcia – I Don´t Want
01. Junior Boys – Count Souvenirs / Birthday

Und zu guter Letzt noch der Vorschlaghammer
des Monats:

Lützenkirchen – 3 Tage Wach

Stars - In Our Bedroom After The War

Alle zwei Jahre beglücken uns die Stars mit exquisiten Alben voll herzzerreißender Melodien, entspannten Rhythmen und süßer Melancholie. Das vierte Werk In Our Bedroom After The War kann es qualitativ mühelos mit dem meisterhaften Vorgänger Set Yourself On Fire aufnehmen.
Es ist eine ruhige, sehr eindringliche Platte, die zwar gerne mal ausbricht, wie mit dem Power-Pop bei "Bitches In Tokyo" oder dem drängenden "Take Me To The Riot", aber immer perfekt harmoniert mit den Gefühlen, die der anstehende Herbst mit sich bringt. Selten nur noch hört man knarzige Gitarrensounds, und die gleiten auch bald schon wieder in glasklare Klänge hinüber. Songs wie die loungige Soul-Pop-Nummer "My Favourite Book" oder das hypnotische "The Night Starts Here" machen noch einmal deutlich, dass es die traumwandlerischen Vokalpassagen sind, die die hauptsächliche Faszination der 13 Songs auf In Our Bedroom After The War ausmachen. Die wiederum beziehen einen Großteil ihres Reizes aus dem Wechselspiel zwischen dem sanften Organ von Torquil Campbell und seinem weiblichen Counterpart, der engelhaften Chanteuse Amy Millan.
Mit düster angehauchten Elektronik-Einsprengseln offenbaren die Kanadier einmal mehr ihre Vorliebe für britischen Wave und Indie-Pop nach Art von The Cure oder New Order. Doch vor allem merkt man den Musikern, nicht allein beim knackigen "Midnight Coward" mit seinen "Bigmouth Strikes Again"-Anleihen, die verehrten The Smiths an, und so dürfte sich die Band sehr gefreut haben, als sie für den Mix des Albums Joe Chiccarelli (u.a. Morrissey) gewinnen konnten. Der hat souverän seinen Teil dazu beigetragen, dass die Stars uns schon wieder mit einer äußerst wohlklingenden Sammlung intelligenter Pop-Perlen verwöhnen. Wenn zum Ausklang der von Pianoklängen getragene Titelsong, der sich von einer Ballade zur opulenten Hymne steigert, noch einen letzten starken Akzent setzt, kann man gar nicht anders, als wieder die Play-Taste zu drücken. Zwar wurde In Our Bedroom After The War bereits vor dem Release zum kostenpflichtigen Download angeboten, doch vor Zerstückelung wird gewarnt: Diese wunderbare knappe Stunde Musik ohne Ausfälle verdient es wie nur wenige Alben am Stück gehört zu werden. (Quelle: amazon.de - Dirk Siepe)


Playlist

01. The Beginning After the End
02. The Night Starts Here
03. Take Me To The Riot
04. My Favourite Book
05. Midnight Coward
06. The Ghost Of Genova Heights
07. Personal
08. Barricade
09. Window Bird
10. Bitches In Tokyo
11. Life2: The Unhappy Ending
12. Today Will Be Better, I Swear
13. In Our Bedroom After The War

The Night Starts Here



Remix Collection


Playlist
  • Junior Boys - The Equalizer (Morgan Geist Remix)
  • Rufus Wainwright - Tiergarten (Supermayer Lost In Tiergarten Remix)
  • Sono - All Those City Lights (Phonique Remix)
  • Roisin Murphy - Let Me Know (Andy Cato Vedra Mix)
  • Tracey Thorn - Grand Canyon (Ada Vocal Mix)
  • Silver City - Shiver (Ewan´s Bari Girl Remix)
  • Booka Shade - In White Rooms (Original Mix)
  • The Chemical Brothers - The Big Jump (Backflip´s Re-Work)
  • Goldfrapp - Fly Me Away (C 2 Remix 4)
  • John Dahlbäck - Everywhere (Original Mix)

Tracey Thorn - Out Of The Woods

Thorn in my Side. Diese Stimme! No Protection. Unvergleichlich. Ein Klassiker. Wie eine Naturgewalt. Seltsam teilnahmslos, fast larmoyant für das Geschehene. Trotz unermesslicher Energie und Leidenschaft. Tückischer Honig, süß, aber undurchdringlich. Dann ein Überhit. Auf jeder Party. Damals. Was haben wir vermisst. Alles und jeden. Und heute? „It’s all true“? Junior Boys, Metro Area? Wie Annie ohne Bubblegum. Ja, das trifft’s. Dann Melancholie: „Hands Up To The Ceiling“, „Nowhere Near“. Toll! Schwankend zwischen Song-Akustik und zeitgeistigem Beatkostüm. Das steht ihr – aber der Funken springt nicht richtig. Ausnahme: „Easy“. Nun, auch das ewige Glück ist launisch. Was bleibt, ist der Song, denn nichts ist für immer, aber manches lässt dich trotzdem nie los. Gut so.
Tracey Thorn, die Sängerin, die viele durch ihre Massive Attack-Kollaborationen (z.B. die Tracks 'Protection' und 'Better Things'), die meisten aber vermutlich durch ihr Projekt Everything But The Girl kennen, war lange von der Bildfläche verschwunden. Mit ihrem (Everything But The Girl-)Partner Ben Watt und ihren drei Kindern schien sie das Familienleben zu genießen und außer der Zusammenarbeit mit dem deutschen Elektro-Duo Tiefschwarz ('Damage', auf dem Album 'Eat Books') vor zwei Jahren, ist es gelinde gesagt ruhig geblieben, zumal seit dem letzten Everything But The Girl-Album 'Temparamental' von 1999.
Mit 'Out Of The Woods' erschien im April 2007 über Virgin / EMI aber nun doch wieder ein Soloalbum, genau genommen das zweite seit dem 1982er Minialbum 'A Distant Shore'.

Ihr Ehemann und EBTG-Partner Watt ist aber nicht an dem Album beteiligt, gleichsam schließt sie aber eine Rückkehr unter dem Moniker Everything But The Girl auch nicht aus. Vielleicht beschwingt das neue Soloalbum also nun auch wieder die Zusammenarbeit mit dem Ehemann. (Quelle: http://www.intro.de/ )

Playlist
01. Here It Comes Again
02. A-Z
03. It's All True
04. Get Around To It
05. Hands Up To The Ceiling
06. Easy
07. Falling Off A Log
08. Nowhere Near
09. Grand Canyon
10. By Picadilly Station I Sat Down And Wept
11. Raise The Roof

Raise The Roof



It's All True

zappelkiste januar 2008

No. 10 seelenluft - manila (ewan pearson remix)
No. 09 roisin murphy - overpowered (seamus haji remix)
No. 08 justus koehnke - (it's gonna be) alright
No. 07 cortney tidwell - don't let stars keep us tangled up (ewan's objects in space remix)
No. 06 goldfrapp - ride a white horse (ewan pearson's disco odyssey part 1 and 2)
No. 05 nicolette - no government (tocadisco's lazy days remix)
No. 04 trentemöller feat. ane trolle - moan (vocal version)
No. 03 tracey thorn - grand canyon (original album mix)
No. 02 junior boys - fm (tensnake remix)
No. 01 the chemical brothers feat. midlake - the pills won't help you now

Die Charts zum Hören findet ihr im Kommentar. Viel Vergnügen.

The Chemical Brothers - We Are The Night


Gestern Abend (10.02.08) fand zum 50. Mal die GRAMMY®-Verleihung statt. In der Kategorie "Best Electronic/Dance Album (For vocal or instrumental albums. Albums only.)" gewannen The Chemical Brothers.
Ihr 2007 veröffentlichtes, sechstes Album "We Are The Night (Astralwerks)" hat die Jury überzeugt und nicht nur die...
Eine von vielen Plattenkritiken unter: http://www.einslive.de/musik/platten/c/chemical_brothers.jsp
Die Single "Do It Again" war für Best Electronic/Dance Record" nominiert, hat aber leider nichts gerissen.
Zwei Anekdoten zum GRAMMY®. Es gibt insgesamt bemerkenswerte 110 verschiedene Kategorien und die Verleihung zieht sich über zwei Tage. Die lustigste Kategorie ist immer noch "Best Polka Album" :-)
Mein Lieblingssong auf dem Album ist "The Pills Won´t Help You Now" bei dem Midlake-Sänger Tim Smith mitgewirkt hat. Anbei noch ein Youtube-Fundstück. Da es bislang keine Single-Auskopplung gibt und daher auch kein Video, hat sich hier jemand viel Mühe gemacht und ein nettes Filmchen beigesteuert. Da leider der Sound miserabel ist, eine kleine Hörprobe anbei...